Außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen — Private Equity — waren jahrzehntelang ausschließlich institutionellen Großanlegern vorbehalten. Unser regulierter Partner in Deutschland und Österreich war einer der ersten — und ist heute einer der wenigen — der diese Anlageklasse über eine Dachfondsstruktur auch Privatpersonen zugänglich macht. Mit einem Portfolio, das sonst nur für Anleger ab 1–10 Mio. € bzw. USD je Zielfonds offen steht.
Historische Renditen (Ø 3,84x Bruttorendite, +4 Prozentpunkte p.a.) basieren auf vergangenen Ergebnissen und stellen keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar.
Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen dem, was die meisten Menschen mit ihrem Geld tun — und dem, was Milliardäre, Pensionsfonds, Staatsfonds und Stiftungen tun. Dieser Unterschied heißt: außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen.
Quellen: Princeton Annual Report 2023, Stanford Management Co. 2023, Yale Endowment Report 2023, CPP Investments 2024
Quellen: CalPERS 2024, CPP Investments 2024, Shell Pensionsfonds 2022, IPE Research
Viele Finanzlösungen im Markt entstehen aus Produktvorgaben, Vertriebsmodellen oder Vergütungslogik. Ambriel Kapital betrachtet Beteiligungen und Investmentfonds deshalb nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Vermögensstruktur, Risikotragfähigkeit, Liquidität, Laufzeit und Zielsetzung.
Nicht jedes interessante Produkt passt zu jedem Anleger. Entscheidend ist, ob eine Lösung fachlich, wirtschaftlich und persönlich in das Gesamtbild passt — und ob Chancen, Risiken, Kosten und Laufzeiten verstanden werden.
Aktionäre erwerben Anteile an börsennotierten Unternehmen und hoffen auf steigende Kurse. Der Kurs wird täglich durch Millionen Anleger, Algorithmen, Medien und Stimmungen bestimmt — nicht durch den tatsächlichen Unternehmenswert. Die „Magnificent 7" (Apple, Nvidia, Microsoft, Alphabet, Amazon, Meta, Tesla) machen heute über 30% des gesamten S&P 500 aus — ein historisch beispielloses Klumpenrisiko.
Private Equity-Fonds erwerben direkte Beteiligungen — oft Mehrheitsbeteiligungen — an nicht börsennotierten Unternehmen. Sie bringen neben Kapital aktiv strategische Expertise ein: erfahrene Industriemanager, ehemalige Konzernchefs, Branchenspezialisten und operative Netzwerke. Diese Profis arbeiten direkt mit den Portfoliounternehmen zusammen — optimieren Prozesse, erschließen neue Märkte, stärken das Management und schaffen so über mehrere Jahre echten, messbaren Mehrwert. Das ist kein passives Kurswetten. Das ist unternehmerisches Handeln.
Da Private Equity-Investments nicht täglich an der Börse bewertet werden, reagieren sie nicht auf Medienrauschen und Marktpaniken. Das Ergebnis: historisch durchschnittlich 4 Prozentpunkte höhere Jahresrendite als börsennotierte Aktien — bei gleichzeitig deutlich geringeren Wertschwankungen. CalPERS — der staatliche Pensionsfonds des US-Bundesstaats Kalifornien — nennt Private Equity seine renditestärkste Anlageklasse der letzten 20 Jahre.
Private Equity investiert in drei Phasen: Venture Capital (Startups, Frühphase — hohes Risiko, hohe Chance), Mittelstand-Buyouts (etablierte Unternehmen mit 250+ Mitarbeitern und 50+ Mio. € Umsatz — attraktive Rendite bei kalkulierbarem Risiko) und Large Buyouts (Megadeals großer Konzerne — kapitalintensiv, weniger Renditeaufschlag). Unser Partner investiert ausschließlich in den Mittelstand — die Phase mit dem besten Verhältnis aus Rendite, Risiko und Substanz.
| Land | Börsennotiert | Nicht börsennotierter Mittelstand* |
|---|---|---|
| Deutschland | 429 Unternehmen | > 16.000 Unternehmen |
| Österreich | ~68 Unternehmen | ~1.900 Unternehmen |
| Schweiz | ~217 Unternehmen | ~1.460 Unternehmen |
Täglich berichten Nachrichten über DAX, ATX, SMI — über einige hundert börsennotierte Unternehmen. Tausende wirtschaftlich bedeutende Unternehmen existieren daneben — profitabel, stabil, wachsend — vollständig ohne Börsenrampenlicht. Die „Hidden Champions" des Mittelstands.
Genau diese Unternehmen sind das Investitionsziel von Private Equity. Fonds erwerben Beteiligungen, bringen Kapital, erfahrene Manager und Netzwerke ein — und steigern den Unternehmenswert gezielt über Jahre.
Das ist kein spekulatives Wetten auf Kurse. Das ist unternehmerisches Denken als Anleger — in Unternehmen, die das Rückgrat der Wirtschaft bilden.
Was bedeutet ein „Multiple"? Der Multiple zeigt, wie oft sich das eingesetzte Kapital vermehrt hat. Ein 3x Multiple bedeutet: aus 1 € wurden 3 €. Ein 8x Multiple bedeutet: aus 1 € wurden 8 €. Zum Vergleich: Wer 2017 sein Geld aufs Sparbuch legte, hat heute durch Inflation real weniger. Wer in Private Equity investierte, vervielfachte sein Kapital.
Was bedeutet EBITDA? EBITDA ist der operative Gewinn eines Unternehmens — vereinfacht: was das Unternehmen verdient, bevor Steuern, Zinsen und Abschreibungen abgezogen werden. Es zeigt wie profitabel ein Unternehmen wirklich arbeitet.
Weltweite Online-Plattform für Unterkünfte — gegründet 2008 in San Francisco. Private Equity-Investoren finanzierten die globale Skalierung lange vor dem Börsengang.
Europas führender Beauty-Retailer — gegründet 1821 in Hamburg, bekannt in Deutschland und ganz Europa. Private Equity transformierte das Unternehmen durch Digitalisierung.
1985 gegründet — führender Anbieter von Baum-, Pflanzen- und Rasenpflege für Privat-, Gewerbe- und Staatskunden. CI Capital stieg 2017 ein und konsolidierte einen stark fragmentierten Markt.
2003 in Israel gegründet — weltweiter Marktführer für Kommunikations- und Unterhaltungssysteme für Motorradfahrer. Fortissimo stieg 2017 ein und trieb internationale Expansion sowie Technologieentwicklung voran.
1897 als Familienunternehmen gegründet — weltweiter Marktführer in Autoglasreparatur mit konkurrenzlosen Marken: Carglass® (DE, FR, BE, NL, ES, IT), Safelite® (USA), Autoglass® (UK). CD&R stieg 2018 mit 760 Mio. USD für 40% ein.
Regionalfluggesellschaft mit 40+ Jahren Geschichte in Minnesota — 2008 insolvent. Apollo stieg 2018 ein und vollzog eine vollständige Transformation: neuer CEO, Strategiewechsel zur Low-Budget-Airline, Aufbau des Cargo-Geschäfts mit Amazon.
Auch bekannt aus dem Private Equity-Universum: Flixbus, Spotify, Schleich — allesamt durch außerbörsliches Kapital groß geworden. Das Muster ist immer dasselbe: erfahrene Investoren mit Branchennetzwerk, aktive operative Begleitung, klare Wertsteigerungsstrategie — und kein tägliches Börsenzittern.
Über den Publikumsfonds investieren Privatanleger 1:1 in denselben übergeordneten Dachfonds wie die institutionellen Großanleger des Partners — darunter die Oxford University, der älteste belgische Vermögensverwalter und das größte spanische Family Office. Unser Partner baut diese Dachfondsstruktur auf höchstem institutionellem Niveau — und ermöglicht privaten Anlegern über den Publikumsfonds denselben Zugang. Das sind keine Modeerscheinungen. Es sind die am besten informierten Institutionen der Welt.
Yale: 39% in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity — weit mehr als in Aktien. Einer der renommiertesten Stiftungsfonds der Welt, Pionier in alternativen Anlageklassen.
Princeton: 30%, Stanford: 38% in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity — jeweils mehr als doppelt so viel wie in Aktien.
Eine der ältesten Universitäten der Welt — Co-Investor im selben übergeordneten Dachfonds, in den auch Privatanleger über Ambriel Kapital GmbH investieren.
Führende Investmenthäuser — sie managen Billionen für die Weltwirtschaft und setzen strategisch auf außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity.
Zwei der größten Finanzinstitute der Welt — Co-Investoren im selben Markt, mit jahrzehntelanger Erfahrung in alternativen Anlagen.
Zwei der größten Versicherungskonzerne der Welt — sie verwalten die Rücklagen von Millionen Versicherungsnehmern und setzen dabei auf außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity.
Canada Pension Plan (33%) und Australiens nationaler Staatsfonds — sie verwalten das Rentenkapital ganzer Nationen und setzen auf außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity.
Der staatliche Pensionsfonds von Kalifornien mit über 550 Mrd. USD — nennt außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity seine renditestärkste Anlageklasse der letzten 20 Jahre. Zielallokation: 17%.
Der niederländische Pensionsfonds von Shell mit 26 Mrd. € — hält 12,9% in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity, mehr als in börsennotierten Aktien (11,6%).
Die Zusatzversorgungskasse der Katholischen Kirche erhöhte den Anteil auf 36% — mit dem strategischen Ziel von 50% des Gesamtportfolios.
Das Investment-Vehikel der Harald-Quandt-Familie — bekannt durch die BMW-Eigentümerschaft. HQ Capital ist seit über 30 Jahren Pionier in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity und investiert weltweit für institutionelle Anleger.
Der professionelle Vermögensverwalter des Harvard-Stiftungsfonds — einer der erfahrensten institutionellen Investoren weltweit — mit signifikantem Engagement in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity.
„Großartige Unternehmen werden aufgebaut, nicht gehandelt."
Der Markt für außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity im deutschsprachigen Raum befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase — und genau darin liegt die Chance.
Viele private Anleger halten einen großen Teil ihres Vermögens weiterhin in Bankguthaben, klassischen Versicherungen, Immobilien oder börsengehandelten Produkten. Außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen und professionell strukturierte Dachfonds werden dagegen häufig kaum genutzt — obwohl genau diese Anlageklasse seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil institutioneller Portfolios ist.
In den letzten Jahren wächst das Interesse an alternativen Anlageklassen deutlich. Erste Fondsstrukturen öffnen sich für lokale institutionelle Investoren. Das Ökosystem aus Fonds, Kapital und Wissen entwickelt sich zunehmend. Das Interesse von privaten Anlegern und Unternehmern an alternativen Anlageklassen steigt. Wer heute handelt, ist früh — und frühe Einstiege waren historisch die besten.
Was institutionelle Anleger, Stiftungen und Family Offices seit Jahrzehnten nutzen, wird für ausgewählte private Anleger zunehmend zugänglich. Ambriel Kapital GmbH ordnet solche Lösungen in die persönliche Vermögensstruktur ein — mit Blick auf Laufzeit, Risiko, Liquidität und Geeignetheit.
Ambriel Kapital GmbH vermittelt ausschließlich den Zugang zu Dachfonds in den Mittelstand — keine Einzelwetten, keine Spekulation. Die Struktur schafft maximale Diversifikation bei institutionellem Zugang.
Private Equity ist nicht für jeden geeignet. Wir klären das ehrlich im ersten Gespräch — ohne Druck, ohne Zeitlimit. Echte Information. Kein Verkaufsgespräch.
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